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Wanderweg - Cesta Svobody (Freiheitsweg)

Länge: 65,5 km
Schwierigkeit: mittelschwierig
Umkreis: NEIN, Markierung: teilweise markiert

Der Freiheitsweg - Cesta Svobody führt den Abhang von Tatra entlang und verknüpft alle Gemeinde von Podbanské bis zum Grenzübergang Lysá Poľana. Bei der Öffnung vo Weg war auch Marie Terezie und das War am 4.9.1889. Den Namen hat den Weg zu Ehren der Entstehung von Tschechoslowakien im Jahre 1919. Seit dem Jahre 1923 ist das ein Asphaltweg.

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   Wanderweg - Cesta Svobody (Freiheitsweg)
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 Dist.   Lokalität   Höhe   Markierung   Beschreibung 
 0,0 
 Podbanské 
 930 m ü.M.      Landstrasse Nr. 537 
 10,6 
 Biely Váh 
 1215 m ü.M.      Landstrasse Nr. 537, Kreuzung mit  
 15,1 
 Weggablung bei Štrbské Pleso 
 1261 m ü.M.      Landstrasse Nr. 537, Kreuzung mit  
 20,3 
 Vyšné Hágy 
 1093 m ü.M.      Landstrasse Nr. 537 
 22,6 
 Nová Polianka 
 1046 m ü.M.       Landstrasse Nr. 537 
 25,4 
 Tatranská Polianka 
 999 m ü.M.      Landstrasse Nr. 537 
 26,9 
 Tatranské Zruby 
 1007 m ü.M.      Landstrasse Nr. 537, Kreuzung mit  
 29,0 
 Starý Smokovec 
 1007 m ü.M.      Landstrasse Nr. 537, Kreuzung mit  
 32,7 
 Tatranská Lesná 
 920 m ü.M.      Landstrasse Nr. 537, Kreuzung mit  
 35,2 
 Tatranská Lomnica 
 856 m ü.M.      Landstrasse Nr. 537, Kreuzung mit  
 37,0 
 Tatranské Matliare 
 885 m ü.M.      Landstrasse Nr. 537, Kreuzung mit  
 38,5 
 Biela Voda 
 923 m ü.M.      Landstrasse Nr. 537, Kreuzung mit  
 39,4 
 Kežmarské Žlaby 
 906 m ü.M.      Landstrasse Nr. 537, Kreuzung mit  
 44,1 
 Tatranská Kotlina 
 768 m ü.M.      Landstrasse Nr. 67, Kreuzung mit  
 49,1 
 Pod Skalkou - Bachledova dolina 
 837 m ü.M.      Landstrasse Nr. 67, Kreuzung mit  
 50,2 
 Vavrečka dolina 
 847 m ü.M.      Landstrasse Nr. 67, Kreuzung mit  
 50,4 
 Ždiar 
 851 m ü.M.      Landstrasse Nr. 67, Kreuzung mit  
 54,7 
 Strednica 
 1018 m ü.M.      Landstrasse Nr. 67, Kreuzung mit  
 56,2 
 Sedlo pod Príslopom 
 1068 m ü.M.      Landstrasse Nr. 67, Kreuzung mit  
 59,8 
 Podspády 
 914 m ü.M.      Landstrasse Nr. 67 
 62,8 
 Tatranská Javorina 
 1005 m ü.M.      Landstrasse Nr. 67, Kreuzung mit  
 65,5 
 Lysá Polana 
 976 m ü.M.      Landstrasse Nr. 67, Kreuzung mit  


 Podbánské – ursprünglich eine Bergortschaft, heute ein guter Aussichtstort für Bergtouren.
 Štrbské pleso befindet sich in der Seehöhe von 1346 Meter und gehört zu den bekanntesten und vielbesuchsten Bergseen in der Hohe Tatra. Frühere Einwohner lebten als Hirten, Köhler, Kräutler und Holzfäller. Sie wollten einmal im Jahr 1860 den Bergsee herauslassen, um die Weideplätze zu gewinnen. Im Winter war Bergsee eingefroren, Eis wurde gebrochen. Eis war sehr rein und wurde bis nach Berlin und Budapest importiert.
 Vyšné Hágy – die bedeutene Kurortortschaft entstand im Jahre 1890. Seit dem Jahre 1941 gibt es hier das Tuberkulosesanatorium.
 Nová Polianka ist die jüngste Ortschaft in der Tatra, sie entstand im Jahre 1946.
 Tatranská Polianka ist eine von den ältesten Ortschaften in der Tatra. Heute heilt man hier die Respirationskrankheiten.
 Tatranské Zruby – die Ortschaft entstand im Jahre 1923. Nach dem Zweiten Weltkrieg ist in Tatranské Zruby das Militäterholungsheim.
 Starý Smokovec gehőrt zu den ältesten touristischen Ortschaften in Tatra. Starý Smokovec ist bekannt dank dem Smokovecmineralwasser (Smokovská minerálka). In den Jahren 1780-1790 wurden ein Hegerhaus und eine Jagdhűtte gebaut. Vom Jahr 1904 steht Grandhotel in Starý Smokovec.
 Tatranská Lesná ist die kleinste Tatraortschaft. Man kann hier ein ehemaliges Kindererholungsheim finden, heute dient es zur Kindererholung.
 Tatranská Lomnica ist eine Gemeinde, im Jahr 1892 gegründet. Zwischen die große Gebäude gehören Hotel Lomnica (1893) und Grandhotel Praha (1905). In der Gemeinde findet man einen Wohnsitz und ein Museum des Tatra-Nationalparks. Tatranská Lomnica ist ein Startpunkt für die touristische Trassen, vor allem dank der Seilbahn, die bis zu Skalnaté pleso führt. Von Skalnaté pleso kann man weiter auf Lomnitzer Spitze fortschreiten. Die Hängelseilbahn wurde im Jahr 1940 gebaut.
 Kežmarské Žlaby – die kleine Erholungsgemeinde. Kežmarské Žlaby ist ein geeigneter Ausgangspunkt für Ausflüge ins Tal Dolina Kežmarskej Bielej vody und ins Tal Dolina Siedmich prameňov.
 Tatranská Kotlina ist die Ortschaft unter den Nordabhängen vom Berg Kobylie vrch. In der Nähe befindet sich für die Öffentlichkeit zugängliche Badegrotte Belianska jeskyně und ein Lehrpfad.
 Ždiar ist das Denkmalreservat der Volksarchitektur - typische Atriumhäuser. In der Gemeinde finden wir eine Ethnographische Exposition im Haus Ždiarsky dom, die Galerie von Ján Zoričák und die klassizistische Kirche.
 Skiareal
 Podspády ist eine kleine Gebirgsortschaft am nordlichen Fuss vom Gebirge Belianské Tatry. Gleichzeitig befindet sich hier der Grenzübergang mit Polen.
 Tatranská Javorina eine Ortschaft mit der Holzhauer-, Bergbau- und Hüttenvergangenheit. Die Hütten waren hier schon im Jahre 1759 gegründet. Oberhalb der Gemeinde ist ein kleines Holzschlösschen und eine kleine Holzkirche.
  Lysá Polana ist ein Einzelhaus im unteren teil vom Tal Bielovodska dolina. Es besteht aus drei Objekten vom Nationalpark der Hohen Tatra und aus ehemaligen Gebäuden der Zollverwaltung. Ein Grenzübergang mit Polen.

Wanderweg - Cesta Svobody (Freiheitsweg)


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